Bahnhofstraße nach Unfall voll gesperrt

Die Kräf­te der Wache 2 unter­stütz­ten die Ret­tungs­kräf­te bei der medi­zi­ni­schen Erst­ver­sor­gung der Unfall­op­fer bis zum Ein­tref­fen des zwei­ten RTWs aus Neheim. Neben dem Abstreu­en aus­ge­lau­fe­ner Betriebs­mit­tel (Kühl­flüs­sig­keit) half die Feu­er­wehr auch bei der Absi­che­rung der Unfall­stel­le. Mit Ver­kehrs­leit­ke­geln und Blitz­leuch­ten wur­de der Ein­satz­ort gegen­über den fah­ren­den Ver­kehr abge­si­chert – die Bahn­hof­stra­ße muss­te wäh­rend des Ein­sat­zes in bei­de Fahrt­rich­tun­gen voll gesperrt wer­den. Die Unfall­op­fer konn­ten nach der Erst­ver­sor­gung durch Kräf­te der Feu­er­wehr an den Ret­tungs­dienst über­ge­ben wer­den. Wäh­rend der Sper­rung der Bahn­hof­stra­ße kam es zu erheb­li­chen Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen. Der Ein­satz der Feu­er­wehr war nach 45 Minu­ten beendet.

Zusammenstoß beim Anfahren

Nach Poli­zei­an­ga­ben fuhr ein 67-jäh­ri­ger Mann gegen 20.30 Uhr auf der Bahn­hof­stra­ße in Rich­tung Neheim. Als eine 21-jäh­ri­ge Ver­kehrs­teil­neh­me­rin vom Stra­ßen­rand anfuhr, kam es zum Zusam­men­stoß der bei­den Autos. Durch den Zusam­men­stoß wur­de das Auto der Frau gegen einen gepark­ten Pkw geschleu­dert. Der 67-jäh­ri­ge Mann wur­de schwer, die 21-jäh­ri­ge Frau leicht ver­letzt. Das Fahr­zeug des Man­nes muss­te abge­schleppt wer­den. Es ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 11.000 Euro.

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