Baumaßnahme: Erneuerung Schobbostraße/Karlstraße

Arnsberg/Neheim. Die gro­ße Inves­ti­ti­on in die Nehei­mer Infra­struk­tur geht jetzt in dem nächs­ten Bau­ab­schnitt wei­ter. Ab Mitt­woch, 2. April, erfolgt die Bau­stel­len­ein­rich­tung auf dem Park­platz Karl­stra­ße für den 9. Bau­ab­schnitt Los 1. Hier wird für die Zeit der Bau­ar­bei­ten eine Flä­che für Mate­ri­al­la­ger und Per­so­nal­con­tai­ner benötigt.

Sper­rung der Schob­bo­stra­ße und Beginn der Bauarbeiten

Ab Mon­tag, 7. April, begin­nen dann die eigent­li­chen Bau­ar­bei­ten mit der Sper­rung der Schob­bo­stra­ße vom Ein­mün­dungs­be­reich der Stra­ße Alter Gra­ben bis zur Zufahrt Park­platz Karl­stra­ße. Als ers­tes wird die Asphalt­fahr­bahn gefräst und ent­sorgt. Dann erfol­gen die Kanal­bau­ar­bei­ten in der Schob­bo­stra­ße, begin­nend an der Ein­mün­dung Alter Gra­ben bis zur Zufahrt Park­platz Karl­stra­ße. Abhän­gig vom Arbeits­fort­schritt wird der Bau­stel­len­be­reich bis zur Kreu­zung Karl­stra­ße ausgeweitet.

Ver­kehrs­füh­rung wäh­rend der Bauarbeiten

Die Arbei­ten müs­sen unter Voll­sper­rung erfol­gen, der Fuß­gän­ger­ver­kehr im Bau­stel­len­be­reich wird auf einer der bei­den Sei­te sicher­ge­stellt. Die Ein­mün­dung Alter Gra­ben in die Schob­bo­stra­ße wird mit Ein­schrän­kun­gen auf­recht erhal­ten blei­ben, eine Sper­rung in die­sem Bereich erfolgt zu einem spä­te­ren Zeit­punkt mit geson­der­ter Information.

Die Umlei­tung erfolgt für den Indi­vi­du­al­ver­kehr so lan­ge wie mög­lich über die Frie­den­stra­ße und Möh­ne­stra­ße, bei ent­spre­chen­den Bau­fort­schritt wird der Ver­kehr über die Schwes­ter-Aicharda-Stra­ße und Möh­ne­stra­ße umge­lei­tet. Der ÖPNV mit der Linie C 4 (Rusch) wird über Alter Holz­weg, Ordens­meis­ter-stra­ße und Möh­ne­stra­ße geführt. Hier­für erfolgt eine geson­der­te Pres­se-Info der RLG mit Anga­be von Ersatzhaltestellen.

Ablauf und Fort­schritt der Bauarbeiten

Nach den Arbei­ten an dem Haupt­ka­nal in der Schob­bo­stra­ße wer­den die Haus­an­schlüs­se bis zur Grund­stücks­gren­ze erneu­ert, danach wird eine Geh­weg­sei­te abge­räumt und mit der Erneue­rung von Ver­sor­gungs­lei­tun­gen begon­nen. Anschlie­ßend wird die ers­te Geh­weg­sei­te neu gebaut, danach pas­siert glei­ches mit der zwei­ten Geh­weg­sei­te. Abschlie­ßend erfolgt dann der Stra­ßen­bau der Fahrbahn.

Sobald die Erneue­rung von dem Abwas­ser­ka­nal in der Schob­bo­stra­ße zwi­schen der Ein­mün­dung Alter Gra­ben und Frie­den­stra­ße abge­schlos­sen ist, soll der Bau­stel­len­be­reich aus­ge­wei­tet und die Arbei­ten in dem Abschnitt zwi­schen Kreu­zung Karl­stra­ße und Kreu­zung Schwes­ter-Aicharda-Stra­ße fort­ge­setzt wer­den. Auch hier sind die glei­chen wei­te­ren Arbeits­schrit­te wie im ers­ten Abschnitt erforderlich.

Die erfor­der­li­chen Arbei­ten wer­den in bei­den Abschnit­ten auf­ein­an­der abge­stimmt mit dem Ziel, dass die Schob­bo­stra­ße schnellst­mög­lich wie­der durch­ge­hend zu befah­ren ist, ins­be­son­de­re im Hin­blick auf den ÖPNV und die Gewerbebetriebe.

Arbeiten in der Karlstraße ab Mitte April

Ab Mon­tag, 14. April, sol­len in der Karl­stra­ße in dem Abschnitt zwi­schen Schwes­ter-Aicharda-Stra­ße und Schob­bo­stra­ße bereits die Kanal­haus­an­schlüs­se erneu­ert wer­den, da hier der Haupt­ka­nal nicht erneu­ert wird. Anschlie­ßend wer­den wei­te­re Lei­tungs­er­neue­run­gen erfor­der­lich, bevor in die­sem Bereich die Ver­kehrs­flä­che grund­le­gend erneu­ert und als ver­kehrs­be­ru­hig­ter Bereich her­ge­stellt wird. Auch die­se Arbei­ten müs­sen unter Voll­sper­rung erfolgen.

In der Karl­stra­ße zwi­schen Apo­the­ker­stra­ße und Schob­bo­stra­ße sind die glei­chen Arbei­ten erfor­der­lich, die aber erst nach der Fer­tig­stel­lung der Schob­bo­stra­ße begin­nen wer­den, damit der Park­platz Karl­stra­ße immer von einer Sei­te erreich­bar ist.

Fertigstellung bis 2026 geplant

Die Fer­tig­stel­lung der Schob­bo­stra­ße ist für Ende 2025 geplant und mit der Fer­tig­stel­lung der Karl­stra­ße Mit­te 2026 wird die Inves­ti­ti­on von fast 3 Mio. Euro für das Los 1 der nächs­te Schritt zum Abschluss des Gesamt­pro­jek­tes sein.

Die Stadt Arns­berg und die Stadt­wer­ke Arns­berg bit­ten um Ver­ständ­nis für die erfor­der­li­chen Arbei­ten und den damit ver­bun­de­nen Behin­de­run­gen und Sperrungen.

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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