Brodel lädt zum 1. Wirtschaftsforum Sundern ein

„Wir sit­zen alle in einem Boot und müs­sen alle an die Ruder, wobei es nur eine gemein­sa­me Rich­tung geben kann,“ sag­te Bro­del auf der Monats­pres­se­kon­fe­renz der Stadt. ‚Wo wol­len wir hin?‘ und ‚Was müs­sen wir dafür tun?‘ sei­en die zen­tra­len Fra­ge­stel­lun­gen des Wirt­schafts­fo­rums. Bei den Gesprä­chen sol­len aber Basics wie feh­len­de Park­plät­ze oder Abbie­ge­spu­ren eben­so auf den Tisch kom­men wie die Stra­te­gie, wo Sun­dern 2020 oder 2030 hin will. „Sun­dern soll sich schnel­ler und stär­ker ent­wi­ckeln als unse­re Nach­barn. Das muss unser Anspruch sein, den müs­sen wir erfül­len,“ sag­te Bro­del und beton­te, dass ihm dies eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit sei. Auch aus der hei­mi­schen Wirt­schaft sei ihm in ers­ten Gesprä­chen bereits signa­li­siert wor­den, dass das Wirt­schafts­fo­rum Sun­dern dort begrüßt werde.

Wirtschaftsförderer: Ausschreibung im Januar

Aber nicht nur der Bür­ger­meis­ter selbst, auch der neue Wirt­schafts­för­de­rer sol­le sich beim Wirt­schafts­fo­rum Sun­dern ein­brin­gen. Beim Start wer­de der aller­dings noch nicht dabei sein. Bro­del hofft, den neu­en Wirt­schafts­füh­rer am 1. Juli im Rat­haus begrü­ßen zu kön­nen. Die Aus­schrei­bung soll Anfang des Jah­res rausgehen.

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