Angelehnt an die berühmten „Schwellköppe“ der Mainzer Karnevalisten entstand die Idee der „Kantenköppe“. Während seiner Zeit als Kanzler der KLAKAG lag es Hans Rath am Herzen, diese Köpfe in die Region zu holen. Erster Kantenkopp wurde dann der renommierte lokale Künstler Arno Mester, der bei der Jubiläumsproklamation 2013 im Sauerlandtheater durch den derzeitigen Kanzler Peter Hoffmann vorgestellt wurde. Aufgrund der positiven Reaktionen der Öffentlichkeit stand bald fest, dass mehr dieser besonderen Köpfe her mussten. Inspiration, Motivation und Spaß brachten die Mitglieder der KLAKAG dazu, drei weitere Köppe zu schaffen. Zu Beginn der Arbeit an den Köpfen wusste keiner, wohin die Reise führte. Fest stand nur, dass viel Styropor, Kleister, Spachtelmasse, Lack und sehr viele Arbeitsstunden in das Werk einfließen würden. Die Freude an der Sache kann man den Kantenköppen nun ansehen. Jeder der drei neuen Köpfe, modelliert von Prinzen, Tollituten, Pagin, Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern der Garden, sind fantastisch geworden. Sie tragen die Namen Olli, Gertrud, Glocki sowie Hans. Eine echte „Kantenkoppfamilie“ – wie die KLAKAG-Gemeinschaft auch.