Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten zwei Betriebsangehörige bereits erste Löschversuche unternommen. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, ob die beiden Personen giftige Rauchgase eingeatmet hatten, wurden sie vom Rettungsdienst untersucht. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet gingen umgehend mehrere Feuerwehrangehörige in den betroffenen Gebäudeteil vor. Der Brand konnte durch einen gezielten Löschangriff schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zwei Stunden nach Beginn der Löschmaßnahmen war der Brand dann schließlich vollständig gelöscht. Abschließend wurden zwei Hochleistungslüfter eingesetzt, um die Verrauchung im Betriebsgebäude zu beseitigen.
Kripo ermittelt zur Brandursache
Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren die Löschgruppen aus Amecke, Allendorf und Hagen, sowie der Löschzug Sundern mit 40 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen.