„Im Zuge der ersten Erkundung wurde ein Entstehungsbrand im Dachgeschoss des Gebäudes festgestellt. Der Einsatzleiter entschied sich, einen Trupp unter schwerem Atemschutz in das Gebäude zu entsenden, um den Entstehungsbrand mit einer sogenannten Kübelspritze abzulöschen,“ so Unterbrandmeisterin Christina Severin, stellv. Pressesprecherin der Arnsberger Feuerwehr. „Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester kontrolliert und anschließend zur Ermittlung der Brandursache an die Polizei übergeben. Dieser Einsatz war nach rund einer Stunde beendet.“
Angebranntes Essen im Seniorenheim
Bereits am Samstag Morgen waren die Hauptwachen Arnsberg und Neheim sowie der Löschzug Arnsberg zu dem Alarm einer Brandmeldeanlage in einem Seniorenhaus an der Arnsberger Ringlebstraße alarmiert worden. Jedoch konnte auch hier schnell Entwarnung gegeben werden, denn es war lediglich Essen auf einem Herd angebrannt, was die Brandmeldeanlage des Gebäudes ausgelöst hatte. Aufgrund des hohen Gefährdungspotenzials des Objekts war durch die Feuerwehr-Leitstelle großflächig alarmiert worden, um im Ernstfall über ausreichendes Personal an der Einsatzstelle verfügen zu können. Dies war in diesem Fall jedoch glücklicherweise nicht erforderlich.