RC Sorpesee kassiert verdiente Niederlage bei starken Dingdenern

Der zwei­te Satz brach­te zunächst kei­ne Wen­de zum Bes­se­ren auf Sei­ten des Gäs­te­teams. Ding­den agier­te sicher und druck­voll, der RCS sehr enga­giert aber glück­los. Erst beim 14:18 aus Sicht der Sau­er­län­de­rin­nen schien die Par­tie lang­sam aber sicher zu kip­pen. Mit einer star­ken Auf­schlag­se­rie mel­de­ten sich die Damen vom Sor­pe­see im Spiel ange­kom­men und zeig­ten zumin­dest für eini­ge Minu­ten, dass mit ihnen an die­sem Abend zu rech­nen sein wird. Sie ver­kürz­ten den Abstand, gli­chen aus und stürm­ten unter dem Jubel der Mann­schaft­kol­le­gin­nen neben dem Feld zum 25:20 Satz­aus­gleich. Alles wie­der von vor­ne und neu­er Schwung auf Sei­ten des RCS.

Satzball vergeben

Genau die­sen Schwung nahm Sor­pe­see unter tat­kräf­ti­ger Mit­hil­fe der gesam­ten Aus­wech­sel­bank mit in den drit­ten Satz. Hier zeig­te das Team dann die stärks­te Pha­se der gesam­ten Par­tie und konn­te die Gast­ge­be­rin­nen, bei denen neben der gut auf­ge­leg­ten Kat­rin Kapp­mey­er beson­ders MVP Andrea Har­bring zu gefal­len wuss­te, in Bedräng­nis brin­gen. Dass man im Vol­ley­ball aber nicht auf Hal­ten oder Zeit spie­len kann, zeig­te die zwei­te Hälf­te des Sat­zes. Ding­den kämpf­te famos, wehr­te einen Satz­ball ab und hat­te am Ende mit 26:24 das glück­li­che­re Ende für sich. In der Fol­ge gelang es den Gäs­ten nicht den Faden im Spiel wie­der auf­zu­neh­men, so dass der letz­te Durch­gang für befreit auf­spie­len­de Ding­de­ne­rin­nen zu einem Gast­ge­schenk aus dem Sau­er­land geriet.

Dankeschön an lautstarke Fans

In der End­ab­rech­nung schramm­te der RCS aus­wärts erneut recht knapp an etwas Zähl­ba­rem vor­bei, über­zeug­te nur pha­sen­wei­se gegen einen star­ken Geg­ner aus Hammin­keln. Wie man die Damen vom See aber ken­nen gelernt hat, wird der Rück­schlag sie nicht aus der Bahn wer­fen und schon beim nächs­ten Auf­tritt wird man alles dar­an set­zen an die guten Pha­sen des ver­patz­ten Aus­wärts­auf­tritts anzu­schlie­ßen. Dann viel­leicht mit mehr For­tu­ne, ganz sicher aber wie­der mit brei­ter Unter­stüt­zung von der Tri­bü­ne. „Ein dickes Dan­ke­schön an die zahl­rei­chen und extrem laut­star­ken Fans!,“ so Trai­ner Juli­an Schal­low. „Jetzt heißt es trai­nie­ren und kurz schütteln.“
 

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