SPD-Bundestagsfraktion stellt sich neu auf – Dirk Wiese bleibt kommissarisch stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on hat sich neu auf­ge­stellt und Lars Kling­beil mit 85,2 % zum neu­en Vor­sit­zen­den gewählt. Der hei­mi­sche Abge­ord­ne­te Dirk Wie­se bleibt kom­mis­sa­risch einer der vier stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den und betont die Bedeu­tung einer geein­ten und zukunfts­ori­en­tier­ten SPD-Poli­tik. (Foto: Dirk Wiese)

Hoch­sauer­land­kreis. Am Mitt­woch, 26. Febru­ar, hat sich die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on im Deut­schen Bun­des­tag neu auf­ge­stellt. Dabei wur­de Lars Kling­beil mit 85,2 % zum neu­en Vor­sit­zen­den gewählt. Der hei­mi­sche Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dirk Wie­se bleibt zudem kom­mis­sa­risch im Amt und damit einer der vier stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den für die Berei­che Inne­re Sicher­heit, Recht, Sport, Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und das Petitionswesen.

Dirk Wie­se (MdB) dazu: „Herz­li­chen Glück­wunsch, Lars Kling­beil – zum Frak­ti­ons­vor­sitz! Die Wahl ist ent­schie­den – und mit Lars Kling­beil steht ein Vor­sit­zen­der an der Spit­ze der SPD-Frak­ti­on, der genau weiß, wor­auf es jetzt ankommt: prag­ma­tisch, lösungs­ori­en­tiert und mit einem kla­ren Kurs für ein star­kes und gerech­tes Deutsch­land. Die Her­aus­for­de­run­gen sind groß – zum einen müs­sen wir als SPD die rich­ti­gen Schlüs­se aus die­sem Wahl­er­geb­nis zie­hen. Zum ande­ren wol­len wir wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät und Wachs­tum, sozia­le Sicher­heit und eine klu­ge Innen- und Außen­po­li­tik. Die Ver­hand­lun­gen mit der Uni­on wer­den nicht ein­fach, aber eines ist sicher: Die SPD mit Lars Kling­beil steht für eine Poli­tik, die das Land wie­der ver­eint und vor­an­bringt. Jetzt kommt es dar­auf an, kla­re Akzen­te zu set­zen und die Inter­es­sen der Men­schen in unse­rem Land zu ver­tre­ten. Glück auf, Lars! Dan­ke, zudem an Rolf Müt­zenich! Mit Hal­tung, Erfah­rung und kla­ren Wer­ten hat Rolf Müt­zenich die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on durch schwie­ri­ge Zei­ten geführt. Ob in sozia­len Fra­gen, im Ein­satz für eine gerech­te Gesell­schaft oder im Umgang mit inter­na­tio­na­len Kon­flik­ten und ihren Fol­gen. Mit mah­nen­dem Blick auf unse­re Demo­kra­tie hat er immer wie­der deut­lich gemacht: Rechts­extre­mis­mus und Spal­tung dür­fen in Deutsch­land kei­nen Platz haben. Sein Ein­satz bleibt unver­ges­sen – für eine star­ke Sozi­al­de­mo­kra­tie und eine Poli­tik, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt stellt. Dan­ke, Rolf, für Dein uner­müd­li­ches Engagement!“

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Büro Dirk Wiese)

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