Stadt Sundern plant Errichtung eines Hauses der Jugend

Gemein­sam für das Pro­jekt „Haus der Jugend“ – ein­sU unter­stützt das Pro­jekt mit groß­zü­gi­ger Spen­de. (Foto: Stadt Sun­dern)

Sun­dern. Ein zukunfts­wei­sen­des Pro­jekt für die Jugend­li­chen der Stadt Sun­dern nimmt Gestalt an: Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Stadt­ver­wal­tung, des Pla­nungs­bü­ros Ulrich Weber aus Hagen sowie der Unter­neh­mens­in­itia­ti­ve ein­sU haben sich in der ver­gan­ge­nen Woche am vor­ge­se­he­nen Grund­stück getrof­fen, um die ers­ten Schrit­te zur Errich­tung eines Hau­ses für Jugend­li­che zu bespre­chen. Im Orts­teil Sun­dern soll in der Johan­nes­stra­ße nahe der Diet­rich Bon­hoef­fer Schu­le, ein Neu­bau für die Jugend­ar­beit ent­ste­hen. Es han­delt sich dabei um ein städ­ti­sches Grund­stück von cir­ca 3.000 m².

Gemeinsame Planung für eine bedarfsgerechte Jugendeinrichtung

Das Pro­jekt wur­de bereits vom Jugend­hil­fe­aus­schuss ein­stim­mig beschlos­sen. Dort erhielt die Stadt­ver­wal­tung den Auf­trag gemein­sam mit dem Pla­nungs­bü­ro sowie dem Jugend­bü­ro der Stadt und dem Ver­ein zur För­de­rung der Jugend­hil­fe Sun­dern e.V. mit der Ent­wick­lung eines bedarfs­ge­rech­ten Kon­zep­tes für die neue Einrichtung.

Ein Ort der Begegnung und Entwicklung für Jugendliche

„Das Haus der Jugend soll ein Ort der Begeg­nung für jun­ge Men­schen sein, der alle so akzep­tiert, wie sie sind; ein Ort des Wis­sens und der Bil­dung, eine Platt­form der Ver­net­zung, Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und Wei­ter­ent­wick­lung. Die Jugend ist unse­re Zukunft und daher ist es uns ein beson­de­res Anlie­gen, sie ernst zu neh­men und Ihnen nach lan­ger Zeit des Pro­vi­so­ri­ums und der Ver­spre­chun­gen einen Raum zu bie­ten“, sagt Dr. Jac­que­line Bila, Ers­te Bei­geord­ne­te der Stadt Sundern.

Gesellschaftliches Engagement: einsU spendet Bodenplatte

Zur Rea­li­sie­rung des Pro­jekts wur­den im Haus­halt 2025 bereits ent­spre­chen­de Mit­tel ein­ge­plant – vor­be­halt­lich der fina­len Haus­halts­be­ra­tun­gen. Doch die Stadt erhält eine groß­ar­ti­ge Unter­stüt­zung der Unter­neh­mens­in­itia­ti­ve ein­sU. Im Rah­men des dies­jäh­ri­gen 10-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums möch­te ein­sU die Boden­plat­te und damit das Fun­da­ment des Hau­ses der Jugend spen­den. Die­se Spen­de stellt einen wert­vol­len Bei­trag zur Umset­zung des Pro­jek­tes dar und zeigt das gesell­schaft­li­che Enga­ge­ment für Sundern.

Jugendliche als aktive Mitgestalter

„Wir freu­en uns sehr, dass wir einen wich­ti­gen Teil zur Ver­wirk­li­chung die­ses Pro­jek­tes leis­ten kön­nen. Als Initia­ti­ve Sun­derner Unter­neh­men ver­ste­hen wir es als unse­re Ver­ant­wor­tung, der Gemein­schaft etwas zurück­zu­ge­ben. Die Unter­stüt­zung von Kin­dern und Jugend­li­chen liegt uns dabei beson­ders am Her­zen und wir sind stolz dar­auf, bei die­sem zukunfts­wei­sen­den Vor­ha­ben mit­wir­ken zu kön­nen“, betont Dr. Bar­ba­ra Viel­ha­ber von einsU.

Jugendliche als aktive Mitgestalter

Für die neue Fach­be­reichs­lei­te­rin für Jugend und Fami­lie der Stadt Sun­dern ist das Vor­ha­ben ein wich­ti­ger Bau­stein für die Zukunft der jun­gen Gene­ra­ti­on in der Stadt. „Die Zusam­men­ar­beit mit ein­sU und den ande­ren Part­nern wird eine ent­schei­den­de Rol­le dabei spie­len, die Jugend­ein­rich­tung bedarfs­ge­recht und nach­hal­tig zu gestal­ten. Selbst­ver­ständ­lich sind auch die Jugend­li­chen unse­rer Stadt wei­ter an die­sem Pro­zess zu betei­li­gen. Wir sind zuver­sicht­lich, dass die­ses Pro­jekt einen wich­ti­gen Bei­trag zur För­de­rung der Jugend­li­chen in unse­rer Stadt leis­ten wird“, sagt Anna Stei­ner, Fach­be­reichs­lei­tung für Jugend und Familie.

Zu den nächs­ten Schrit­ten zäh­len nun die wei­te­re Pla­nung des Gebäu­des, die durch das Grund­stücks­ma­nage­ment des Fach­be­rei­ches für Stadt­ent­wick­lung und öffent­li­che Infra­struk­tur zusam­men mit dem Pla­nungs­bü­ro Ulrich Weber erfol­gen, sowie die Abstim­mung der Details mit den betei­lig­ten Partnern.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Sundern)

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