Wildwald-Besucher kommen wegen des Lüerwalds und seiner Tiere

„Man wird so schnell blind für das, was die Besu­cher wirk­lich möch­ten. Dabei muss der Wurm doch dem Fisch schme­cken, und nicht dem Ang­ler“, so von Ket­te­ler bei der Vor­stel­lung der Ergeb­nis­se. So gab es durch­aus Über­ra­schun­gen für die Wild­wald­ma­cher: Rund 70 Pro­zent der Gäs­te, die den Wild­wald zum ers­ten Mal besu­chen, haben von Freun­den oder aus der Fami­lie von ihm erfah­ren, anstatt durch Wer­bung. Dar­aus wur­den bereits Kon­se­quen­zen gezo­gen. Das Bud­get wur­de für das lau­fen 2015 bereits umverteilt.

Hohe Zufriedenheit der Befragten – mehr Bänke gewünscht

Erfreut zeig­te sich von Ket­te­ler über die hohe Zufrie­den­heit der Gäs­te mit den aktu­el­len Ange­bo­ten im Wald. Weder spra­chen sich befrag­ten Besu­cher für einen zusätz­li­chen Rund­weg aus, noch für die Mög­lich­keit, bestehen­de Rund­we­ge abzu­kür­zen. Nur bei den Bän­ken soll im lau­fen­den Jahr kräf­tig nach­ge­bes­sert werden.

Steckbrief des Wildwald-Besuchers

  • Der durch­schnitt­li­che Wild­wald-Besuch ist 47 Jah­re alt.
  • Sei­ne Anfahr­zeit liegt bei 41 Minuten.
  • 50 % aller Gäs­te kom­men aus dem HSK, Kreis Soest oder dem Mär­ki­schen Kreis.
  • Rund 50 % der Gäs­te haben einen Hochschulabschluss.
  • 82 % der Gäs­te kom­men nur wegen des Lüerwaldes.
  • Von den sie­ben Wald­sta­tio­nen hat „Tie­re des Wal­des“ mit 85 % die Nase vorn.
  • 60 % der Gäs­te sind dazu bereit, den CO²-Aus­stoß der Anrei­se auszugleichen.
  • 96 % der Gäs­te hal­ten den Ein­tritt für ange­mes­sen, sofern damit die Tier- und Pflan­zen­welt geschützt und erforscht wird.

Die Ergeb­nis­se der Befra­gung las­sen sich auch auf der Home­page des Wild­wal­des www.wildwald.de nachlesen.

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